25 Jahre RT 20 – wirklich schon so lange?

Im Jahre 2018 nach Christus ergab es sich dass ein munterer Haufen an SL- Spießgesellen(innen) sich zum 25.-Male der Jahreswende regelmäßig trafen. Indianer und Häuptlinge entschieden, dies mit einer entsprechenden Feier zu würdigen.

Die Einladung zeigte die schönsten Bilder aus dem Clubleben.  Saisonabschluss 2018

So traf sich die Meute im neuen Stammlokal  zu einem fröhlichen Frühstücksschmaus.

Gut gestärkt ging es dann zu den Kutschen und oh großer Schreck! KEINE ROADBÜCHER! Wie sollten wir denn da den Weg finden? Also bitte Doc. Ollis Ausführungen zur korrekten Kolonnenfahrt diesmal wirklich aufmerksam lauschen.

Wir fuhren los in Reihe und Glied. Das Wetter meinte es auch nach dem Jahrhundertsommer immer noch gut mit uns.

Die Elbe hoch Richtung Sachsenwald.

Die Elbe hoch Richtung Sachsenwald.

Nach kurzer Fahrt und ohne nennenswerte Verluste waren wir beim Schloss der Bismarcks angekommen, genauer gesagt im Garten der Schmetterlinge.

Dort fanden wir schnell genügend Parkplätze und dann ging es Richtung Garten.

Parken beim Bismarck.

Drinnen angekommen konnte wir uns in 2 Gruppen verteilt, die verschiedenen Schmetterlinge und die Botanik des Schmetterlingshauses erklären lassen. Es gab einges zu entdecken und es zeigte sich, dass die Erbauer viel Liebe und Aufwand in die Gestaltung gesteckt hatten.

Leider nicht der Jungbrunnen

Was steht wohl auf der Speisekarte heute Abend?

Es sind Krokodile? Ein Auge? – nein Schmetterlinge im Tarnanzug

Nach dem einen oder anderen Eis und Lustwandeln in der Gartenlandschaft, ging es auch weiter zum nächsten Ziel. Man glaubt es kaum – ein Schloss.

Es ging nach kurzer Fahrt zum Schloss Lüdersburg.

Die Fahrten waren bei dieser Tour so kurz, das einige Stimmen sagten, man könne sich gar nicht verlieren, denn wenn der letzte SL von dem einen Parkplatz runter gefahren war, war der erste schon auf den nächsten gefahren. Na ja nicht ganz, aber es war sicher eine der kürzeren, wenn allerdings auch eine der schöneren Ausfahrten.

Am Schloss geparkt ging es zu Fuß zum Gesindekeller.

Das Volk auf dem Wege zur Speisung.

Dort hielten die Matjestäten, ähm Hauptlinge, eine kurze Rede und dann ging es zum wohlverdienten leggar 3 Gang (Manuell serviertem) Menü in besagtem Keller.

Die Tafel ist eröffnet.

Angeregt sabbeln und dabei noch ausgesprochen laggar Speisen – so können die nächsten 25 Jahre gerne beginnen.

Der Abend klang sehr lange und sehr gemütlich aus.

Vielen Dank an unser Organisatoren Sabine und Gerd und die Unterstützer Kirsten und Wolfgang.

TKA