Das Thema fahren steht ja bei vielen Clubfreunden an erster Stelle. Aber abgesehen von einigen wenigen Straßen im östlichen Norden(Wir wissen wo) gibt es leider auch immer öfter andere Verkehrsteilnehmer die mit uns unterwegs sind.

So mach einer sagt sich dann zum Thema Unfallvermeidung – ich pass scho auf und fahr auch langsam genug. Sicher ein guter Ansatz aber manchmal durchkreuzen leider Andere diese tollen Vorsätze. Da heißt es dann unvermittelt mal so richtig in die Eisen (Bremsen) steigen und hoffen es geht gut. Kann man da eigentlich noch lenken wenn man voll bremst?

Die Antworten auf diese Fragen kann man und natürlich auch Frau, prima bei einem Fahrsicherheitstraining herausfinden. Es gibt spezielle für Young- und Oldtimer und auf diverse „Könnerstufen“ abgestimmte Trainings. Wir haben uns aus der Erfahrung von 2 vorangegangen Trainings wieder für den ADAC Hansa/Lüneburg entschieden. Dort fanden wir immer kompetente und sympathische Instruktoren (Wie sich die Trainer auch lieber nennen).

Wir trafen uns am frühen morgen zum gemeinsamen Frühstücken auf dem Gelände des ADACs

Gut gestärkt ging es zum obligatorischen Gruppenfoto.

Die Damen und Herren des RT20 bei Fahrsicherheitstraining

Die Damen und Herren des RT20 bei Fahrsicherheitstraining

Nach der Einführung in die Theorie ging es dann auf den Übungsplatz.

Erste Freiwillige Testfahrer erkunden das Terrain.

Erste Freiwillige Testfahrer erkunden das Terrain.

Um die Reifen zu schonen 😉 wurde das Gelände bewässert. So konnte man dann auch gleich viel besser rutschen!

Und nicht nur das Wasser keine Balken hatte – es war verdam… noch rutschig.

Juppilejäh

Erstmal trocken lassen – den schöne SL.

Aber wir waren ein bunt gemischter Haufen an Autos – sogar andere Marken als die mit Stern waren vertreten – dürfen aber aus Urheberrechtlichen Gründen NICHT gezeigt werden 🙂

Nein es ist nicht der Wasserwerfer der Hafenstraße und auch kein geplatzter Kühler.

So ging dann auch nach ein paar Stunden das schöne Training zu Ende, Wir hatten gelernt mit unseren Auto eine Vollbremsung zu machen und ein Hindernis zu umfahren. Den Wagen nach einem kleinen Schwenker wieder in die Spur zu bekommen und manches mehr.

 

Die Klassiker der Fragen und Einwände:

Da sind die Reifen doch runter – Nein nur wenn sie vorher auch schon fast fertig waren. Ein Training entspricht etwa 1500 Km Stadtfahrt maximal.

Da geht was Kaputt und da zahlt mir keiner – Wenn etwas Kaputt geht dann war das Teil auch schon vorher geschwächt und hätte bei z.B. einer echten Notbremsung ebenfalls versagt. Für Schäden die dann doch mal auf dem Gelände passieren tritt dann eine spezielle Versicherung des ADACs ein.

Ich brauche das nicht ich fahre ja schon Jahre lang unfallfrei – Sicher ist das gut – doch leider sind auch noch andere mit unterwegs und die passen vielleicht nicht so gut auf und so manch einer war überrascht wie lange ein Bremsweg auf nasser Straße dann doch sein kann.

Resümee:

Helfen tut es immer – Schaden nimmer – mach es einfach mal!