1. alte Trecker, LKW und,und,und.Hier scheint es nichtszu geben, was es nicht gibt, bzw.mal gegebenhat.Irgendwie waren wir uns einig, ist ja ganz witzig hier, aber irgendwie ja eine Ansammlung von Schrottaus dem gesamten 20.Jahrhundert. Aber dann….Aber dann kam der Chef des Ganzen.Heinz Bömler, der wahnsinnige Puppenspieler. Ein Mann ausdem Baujahr 1942, der mit seinem langen schwarzen Ledermantel,seiner Nickelbrille und demZylinder irgendwie auch einem Harry Potter Film entsprungen sein könnte. Schon mit seinen erstenBegrüßungsworten hatte er uns mit seinem Witz und seiner Rhetorikgefangen und so führte er unsnach einer kurzen Erklärungzu einem der ersten Räume, so eine Art alter Krämerladen mit fastsämtliche Dingen, die es in den letzten 100 Jahrein einem Ladenso gab. Hier begann die Führung„Lug und Betrug“ und er klärte uns auf, wie man neue Dinge ganzalterscheinen lassen kann und wieso manch einer Geld damit zu verdienen versucht.Anschließendführte uns der Wahnsinnigeweiterdurch sein Areal,durch viele Räumlichkeitenvollgestopftmit Exponaten, die wir so in dieser Form sicherlich nicht erwartet hätten.Wir saheneinen alten 35m hohen Kamin, umgebaut zu einer Luftballonstartrampe, den Sternenhimmel bei Tagund viele andere skurrile Exponate des wahnsinnigen Puppenspielers, immer begleitet durch seineunnachahmliche Art, gespickt mit Wortwitz und subtilem Humor.Aber auch diese außergewöhnliche Zeitreise ging dann irgendwann einmal zu Ende und wir fuhren zuunserer letzten Station,dem Kloster Graefenthal in Goch. Hier wurden wir durch das alteKlostergemäuer noch einmal in das Mittelalter zurückversetzt. Bei leckerem Kuchen und einemTässchen Kaffee endete dann hier am Nachmittag unsere Spargeltour.Es war eine tolle erste Ausfahrt der Saison 2019, inklusive Sonne,nicht gerade wenigRegen, schönenStrecken und tollen Locations.Somit wurde eins wiederklar: nicht das Wetter bestimmt dieStimmung, sondern die Teilnehmer.Von daher nochmals besten Dank an Ralf und Sylvia für die tolle Organisation und an alle Teilnehmerfür die gute Launetrotz des durchwachsenen Wetters.Yasemin und Andreas